Kommunikation baut Brücken

Kontakt

Kommunikation schafft Einverständnis

Kommunikation im Krankenhaus ist schwer

Kommunikation und ihre Tücken: „Ethikrat kritisiert Kliniken“ stand in Spiegel online am 05. April 2016. Und, dass Krankenhäuser an Geld denken müssen. Die Folge: Am Patientenwohl wird gespart, denn es bleibt zu wenig Zeit zum Reden und zu wenig Planungssicherheit.
„Die Krankenhausversorgung befindet sich auf hohem Niveau, aber sie knirscht, weil sie nicht ausbalanciert ist“, sagt die Vorsitzende des deutschen Ethikrates, Christiane Woopen. Ausgaben werden vermieden und verursachen Lücken bei weniger lukrativen Patienten wie älteren Menschen, Menschen mit mehreren Erkrankungen oder Demenz, aber auch bei Kindern.

Wir müssen etwas ändern. Aber was und wie?

Kommunikation braucht Zeit

Eine Ressource, an der häufig gespart wird, ist Zeit. Zeit zum Sprechen, zum Verstehen oder für die Hinwendung zum Patienten. Empathie und Vertrauen gehen ansonsten verloren. Aber wir haben nicht mehr Zeit, oder? Doch. Wir können sie gewinnen indem wir unsere Kommunikationsabläufe und Kommunikationskultur verbessern.
Kommunikation - Visualisierung
eskomed gestaltet Kommunikation leicht. Das gelingt erstens durch Visualisierung: Denn Bilder sagen nicht nur mehr als tausend Worte, sie bleiben auch viel besser in Erinnerung. Und zweitens durch die Veränderung der Perspektive. Erst ein anderer Blickwinkel macht neue Lösungsoptionen sichtbar. Und schafft Brücken zum funktionierenden Miteinander.
Unterschiedliche Werte und Verständnis bei unsichtbaren Faktoren wie Hierarchie, Kommunikationsmuster und Verhalten im Umgang mit Problemlösungen, sind die größten Hürden der Zusammenarbeit. Die Folge: Meinungsverschiedenheiten, Unverständnis und Konflikte. Sie behindern den Arbeitsablauf. Sie kosten Zeit, Geld und strapazieren die Nerven aller Beteiligten.

Wie Sie Ihre Brücken bauen und neue Wege zur verbesserten Zusammenarbeit finden zeigt eskomed Ihnen gerne.

Kommunikation passiert ununterbrochen

Kommunikation - Watzlawick

„Man kann nicht NICHT kommunizieren“, sagt der Kommunikationspsychologe Paul Watzlawick. Der Großteil unserer Kommunikation verläuft sogar nonverbal. Er wird bestimmt durch unsere Werte, Gefühle und Meinungen. Sie „codieren“ sozusagen unsere Worte (Shannon-Weaver-Modell). Wie die Botschaft ankommt und ob sie wie gewollt verstanden wurde, hängt davon ab, wie stark sie etwaigen Störungseinflüssen unterlag.

Kommunikation geht alle an

Das Foto zeigt eine Erfolgsmessung innerhalb eines Projektes mit einer Abteilung. Ein zuvor vereinbarter Maßnahmenkatalog wird mittels skalierender Wertung auf Umsetzung überprüft. Bewertet wurde die Zufriedenheit aller Mitarbeiter bezogen auf die Umsetzung der Maßnahme. Daran kann erkannt werden, ob eine geplante Maßnahme auch in der Realität sinnvoll ist und wo Optimierungspotential liegt. Die aufgelisteten Punkte sind nötig, um Menschen zu motivieren.

Kommunikation - Erfolgskennzahlen

Kommunikation visualisiert – so sieht sie aus

Kommunikation im Kulturen-Mix – Herausforderung und Chance

Besonders widmet sich eskomed aktuell der interkulturellen Problematik, da diese immer mehr an Bedeutung gewinnt. Jedes Krankenhaus ist vor die Herausforderung gestellt, Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen im Arbeitsprozess zu integrieren. Ein offensichtliches Problem ist die Sprachbarriere. Missverständnisse bei der Diagnostik und Dokumentation von Leistungen, wie z.B. falsch ausgefüllte Berichte, einhergehend mit fehlerhaften Abrechnungen von Leistungen, verursachen erhebliche Kosten.

Von Oktober 2015 bis März 2016 unterstützte und begleitete ich gemeinsam mit Frau Prof. Nikola Hale von der HFU Business School an der Hochschule Furtwangen eine MBA-Studentin bei ihrer Thesis zu dem Thema Integration ausländischer Ärzte in deutschen Krankenhäusern. Wir wollten mittels einer qualitativen Studie eine Bestandsaufnahme (Snapshot) durchführen. Wie gut fühlen sich ausländischer Ärzte in ihren Arbeitsplatz Krankenhaus integriert? Was empfinden sie und welche Erfahrungen haben sie gemacht? Dazu wurden Gespräche mit ausländischen Ärzten in unterschiedlichen Häusern geführt. Die Ergebnisse zeigen, dass eine aktive Integrationspolitik in Krankenhäusern Sinn macht. Denn das senkt die Kosten und hilft, Fehler zu vermeiden.